Beitragsseiten

 

Lebendige Stürme
Sardellenschwärme beeinflussen Temperaturen und Nährstoffverteilung von Küstengewässern

 

Geschlossene Augen machen noch keinen schlafenden Hai
Auch Haie müssen mal ein Nickerchen halten. Woran man erkennen kann, dass ein Raubfisch weggedöst ist? An seiner Körperhaltung vermutlich.

 

Ab in die Haia
Haie können nicht schlafen? Das stimmt nicht, haben Forscher herausgefunden. Man sieht es ihnen bloß nicht an.

 

Wildhüter verfüttern 55 Tonnen Salat an hungernde Seekühe
Floridas Manatis darben, weil zunehmende Wasserverschmutzung ihre Nahrungsgrundlage Seegras zerstört. 

 

Diese Hundefutter können Spuren von Hai enthalten!
Bei der Untersuchung von Tierfutter haben Wissenschaftler in einem Drittel der Proben das Genmaterial bedrohter Haie gefunden. Gekennzeichnet würden die Produkte lediglich mit einem allgemeinen Hinweis – wenn überhaupt.

 

Wie kleine Krebse einen Schwarm bilden
Niemand weiß genau, wie sich abertausende kleine Krebse im Polarmeer zu imposanten, gut koordinierten Schwärmen zusammenschließen: dem Krill. Ein Forscherteam hat nun einmal ganz genau zugeschaut.

 

Verhaltensforschung bei Fischen
Warum Draufgänger häufiger in der Pfanne landen

 

Hohe Gefahren für Wale auf Wanderrouten
Satellitendaten zeigen die teils langen Routen, die Wale in den Ozeanen zurücklegen. Genau in diesen „Blauen Korridoren“ werden sie zunehmend gestört und bedroht. Die tödlichste Gefahr geht von bestimmten Geräten der Fischer aus.

 

Schwämme plündern vulkanischen Friedhof
Vor Tausenden von Jahren ging ein Ökosystem unter - und wird jetzt verspeist.

 

Tiefsee: Erste Volkszählung in der "Terra Incognita"
In den Tiefseesedimenten leben dreimal mehr Organismenarten als im freien Meerwasser

 

Den Tod umfahren
Vor Griechenland sterben Pottwale, weil sie mit Schiffen kollidieren. Eine der größten Reedereien verlegt nun ihre Route.

 

Galgenfrist für die Riffe
Meeresströmungen können Korallenriffe teils vor den Folgen des Klimawandels schützen. Doch wie lange noch?

 

Orcas erlegen größtes Tier der Erde
Außer uns Menschen haben Blauwale keine Fressfeinde, oder doch?

 

Schweinswale werden bei Munitionssprengungen oft tödlich verletzt
Schweinswale sind Deutschlands einzige Walart und stark gefährdet.

 

Korallenriffe können untereinander kommunizieren
Korallenriffe gelten als Hotspots der Artenvielfalt. Dabei sind die schillernden Unterwasserwelten keine separierten Naturwunder, zeigt eine Studie – sondern durch ein cleveres Netzwerk miteinander verbunden.

 

Forscher entdecken spektakuläres Korallenriff – tief gelegen und gesund
Klimakrise und Erwärmung der Ozeane setzen weltweit den Korallenriffen zu. Vor Tahiti haben Forscher jetzt ein riesiges intaktes Exemplar gefunden – in tieferem Wasser, wo es noch kühler ist.

Die vielen blauen Augen der Kammmuschel
Mit ihren winzigen Augen und Tentakeln kann die Kammmuschel räumlich sehen und Fressfeinde frühzeitig erkennen. Das haben jetzt amerikanische Biologen herausgefunden.

 

Spüren weibliche Delfine Lust beim Liebesspiel?
Nicht nur der Mensch hat Sex aus Spaß, auch Delfine finden Gefallen am Geschlechtsverkehr. 

 

Freiheit für die Oktopusse
Die Kraken dürfen nicht in Aquakultur gezüchtet werden. Ihre Intelligenz macht eine artgerechte Haltung unmöglich.

 

Ozean: Forscher vermessen „Todeszonen“
Erster 3D-Atlas der größten Sauerstoff-Minimum-Zonen im Meer

 

Seltener Pinker Handfisch erstmals nach 22 Jahren wieder gesichtet
Wo andere nur schwimmen, kann er auf dem Meeresboden »laufen«: Der Handfisch hat besonders kräftige Vorderflossen. 

 

Ominöse Oktopus-Schwemme im Atlantik
Vor der Küste der Bretagne sind in diesem Jahr Kraken in nie dagewesenen Massen aufgetaucht. Anfangs freuten sich Fischer noch - aber langsam wird es ihnen unheimlich.

 

Seeleoparden jagen Haie – und fressen sie
Seeleoparden zählen zu den gefährlichsten Raubtieren im Südpolarmeer und schrecken offenbar nicht davor zurück, andere große Räuber anzugreifen. Nicht mal Haie sind vor ihnen sicher.

 

Sämtliche Korallenriffe im westlichen Indischen Ozean drohen abzusterben
Korallenriffe beherbergen ein Viertel aller Arten in den Meeren. Doch eine neue Studie warnt:
In 50 Jahren könnten vor der Ostküste Afrikas alle Riffe verschwunden sein, es drohe »ein völliger Zusammenbruch«.

 

Der Müllstrudel wird zum Lebensraum
In den Weltmeeren kreisen große Mengen an Plastikabfall. Tiere nutzen das, um sich anzusiedeln. Das eröffnet auch Küstenbewohnern völlig neue Lebensräume.

 

Korallen als Mikroplastik-Senke
Riffbildende Korallen bauen Kunststoffpartikel in ihre Gewebe und Skelette ein

 

Rummel am Riff
Die Riffe der Ostsee sind kaum bekannt, dabei blüht hier das Leben. Eines davon zieht Fische wie Forscher fast magisch an: das Kunstriff vor Nienhagen.

 

Pro Happen zehntausende Plastikteilchen
Das Meer ist voller Kunststoffmüll - und Wale nehmen ihn auf. Das zeigt sich im Kot der Tiere sehr deutlich.

 

Forscher entdecken neue Tierarten
Schillernde blaue Schuppenwürmer entdeckte das Schmidt Ocean Institute