7,1 km in 56 Minuten per Flossen durch die Ruhr
In dieser Zeit bewältigte Peter Meyer vom DUC Hamm e.V. als schnellster Schwimmer und damit Sieger der Klasse Herren Semisenioren des 39. Ruhr-Cup-Schw
immens die Strecke in der Ruhr von der Hattinger Ruhrbrücke bis zum ehemaligen Schwimmbad in Bochum-Dahlhausen. Insgesamt waren 61 Teilnehmer aus 24 Vereinen an den Start gegangen. Sieger der Mannschaftswertung wurde zum 3. Mal in Folge der SV Westfalen Dortmund. Sarah Kluth, Siegerin der Klasse Damen offen, Imke Rode, Siegerin Damen Senioren, und Siegfried Lange, Sieger Herren Veteranen, hatten mit Ihren Leistungen zum Mannschaftssieg beigetragen. Die weiteste Anreise hatte Theo Schnappauf aus Kamenz in Ostsachsen der den Pokal des Superveteranen als schnellster Schwimmer über 65 Jahren mit nach Hause nahm, obwohl er zum ersten Mal den Weg nach Hattingen gefunden hatte. Weitere Wettkämpfer kamen aus Amsterdam, Merzig Saar, Nordhorn, Kiel und der näheren Umgebung Bochum, Wuppertal, Dortmund usw. um an dem traditionsreichem Schwimmen teilzunehmen. Für den ausrichtenden DUC Hattingen e.V. gingen gingen sechs Schwimmer an den Start. Mit dem 2. Platz von Peter Mäckelburg in der Klasse Herren Semisenioren und dem 3. Platz von Dirk Seefeldt in der Klasse Herren Senioren, sowie dem 4. Platz in der Mannschaftswertung, konnten die Gastgeber mit weiteren Vereinen durchaus mithalten. Zum ersten Mal traten auch Triatlethen und Langstreckenschwimmer ohne Flossen zum Wettkampf an, die allerdings in den jeweiligen Altersklassen mit gewertet wurden. Trotzdem haben alle ein Wiedersehen im nächsten Jahr zum 40. Ruhr-Cup-Schwimmen angekündigt.



